#Be_Weekly 26
Es ist Halbzeit im Be_Weekly-Projekt, Woche 26. Es ist eine besondere Woche, ein Meilenstein, wie das so schön heißt. Eine Woche, die auch besondere Bilder erfordert? Jein. Einerseits natürlich ja, denn Halbzeit ist schon etwas Besonderes, keine Frage. Diese Woche hatte es auch in sich, viel Arbeit, daher unter der Woche keine Zeit zum Fotografieren. Und das Wochenende war für ein ganz besonderes Projekt verplant, an dem ich sehr viel Spaß habe und das mir auch sehr wichtig ist, was aber beide Tage vollends vereinnahmen würde.
#Be_Weekly 25
Schon einmal etwas von der W-Frage gehört? Die K-Frage beschäftigte uns ja im vergangenen Jahr und ist dann auch erst wieder so in drei Jahren relevant. Aber die W-Frage beschäftigte mich diese Woche – genauer die beiden letzten Tage. Denn es lagen zwei Bilder auf meinem virtuellen Schreibtisch, die jedes auf seine eigene Art mein Bild der Woche werden konnten. Es stand also die Frage im Raum: Wasser oder Weizen.
#Be_Weekly 24
Am 2. Dezember 1913 nahm sie ihren Betrieb auf. Die Rede ist von der Schwebefähre Rendsburg, die seither Osterrönfeld im Süden mit Rendsburg auf der nördlichen Kanalseite miteinander verbindet. War sei seinerzeit neben den anderen Kanalfähren probates Transportmittel, so könnte man meinen, sie sei heute angesichts der Kanaltunnel (Straßentunnel im Zuge der B77/B202 und der Fußgängertunnel zwischen Westerrönfeld und Rendsburg) nur mehr eine Touristenattraktion. Dem ist jedoch absolut nicht so.
#Be_Weekly 23
Nachdem ich gestern in Sachen Tanzen mal wieder mit der Kamera unterwegs war, wollte das schöne Wetter heute für einen Spaziergang genutzt werden. Dankenswerterweise bietet die Region, in der wir wohnen, dazu allerhand Möglichkeiten. Mit und ohne Wasser, aus mir völlig unerfindlichen Gründen landen wir aber immer wieder in Wassernähe und entdecken dabei Plätze, an denen wir in den 8 Jahren, in denen wir hier wohnen, immer noch nicht waren. Und das keine zehn Autominuten entfernt. Heute waren wir am Wittensee.
#Be_Weekly 22
Wir haben hier in der Schleiregion so ein Thema mit einer Brücke. Und im wahrsten Sinne des Wortes kann man sagen, es klappt nicht so wie es klappen soll – mit der Klappbrücke. Die Rede ist von der Brücke “Lindaunis” über die Schlei am gleichnamigen Ort. Die Brücke ist etwas Besonderes und sie ist auch besonders alt. Und im Alter wird es ja schon mal schwierig.
#Be_Weekly 21
Leuchttürme – dazu hatte ich vor ein paar Wochen schon etwas geschrieben. Als Mensch, der dem Meer zugetan ist, haben sie für mich eine besondere Bedeutung. Auch wenn ich mich ihnen von der Landseite aus nähere. In diesem Fall war es der Flügger Leuchtturm auf Fehmarn, der mit seinen rund 37 Metern der höchste auf der Insel ist.
#Be_Weekly 20
Urlaub! Endlich der erste Urlaub in diesem Jahr, den wir auch dringend nötig haben. Da wir nur eine Woche frei haben, wir aber unbedingt “raus“ wollten, haben wir uns für einen Urlaubsort entschieden, der uns im letzten Jahr schon einmal unter die Räder gekommen ist: Fehmarn. Wir hatten letztes Jahr im Rahmen der #Weekly_Boys einen Tagesausflug gemacht und uns die Insel mal etwas genauer beguckt. Also, was man so im Rahmen eines Tagesausfluges so machen kann.
#Be_Weekly 19
Leben und arbeiten, wo andere Menschen Urlaub machen. Mein Arbeitsplatz gehört in die Kategorie, wo dieser Satz wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt. Von meinem Büro aus sind es ungefähr 6-7 Gehminuten zum Strand. Könnte schlimmer sein. Meine bessere Hälfte und ich waren an diesem Wochenende in Damp, um das schöne Wetter zu genießen und ein wenig Spazieren zu gehen. In meiner Freizeit spazieren gehen an dem Ort, an dem ich arbeite? Freiwillig?
#Be_Weekly 18
Vor rund anderthalb Wochen deutete sich schon an, was mein Motiv für diese Woche werden würde. Denn die noch überwiegend grünen Rapspflanzen begannen, erste gelben Blüten hervorzubringen. So blickte man auf grüne Felder mit Farbtupfern. Binnen weniger Tage wurden daraus förmlich Seen und Meere in Gelb.
#Be_Weekly 17
Wenn man von See aus in die Kieler Förde einläuft und bis in den Hafen fährt, dann passiert man auf dieser Strecke gleich vier Leuchttürme. Zunächst wird man vom Leuchtturm Kiel mitten in der Förde begrüßt, passiert dann den Leuchtturm Bülk. An der so ziemlich engsten Stelle in der Kieler Förde steht der Turm Falkenstein auf einer Landzunge, der man nicht zu nahe kommen sollte, andernfalls darf man sein Schiff vom Strand schieben. Eingangs der Schleusenanlage zum Nord-Ostsee-Kanal steht der wohl schönste Turm in der Förde, nämlich der Leuchtturm Holtenau. In dem sich Willige auch trauen lassen könne. Er ist dann auch der letzte Leuchtturm in der Reihe.










