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Der Sommer hat sich verabschiedet und mir ist das in dieser Woche so richtig bewusst geworden. Das Wetter war mehr wechselhaft als ohnehin in diesem Jahr, es regnete streckenweise sehr ergiebig und der erste Herbststurm wehte über das Land.

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Für diese Woche hatte ich einen Plan für ein Wochenbild. Unangenehmer weise hat sich Petrus nicht an diesen Plan gehalten, das zeichnete sich Mitte der Woche schon ab. Also musste ein Plan B her. Kein Problem. Bis Samstagvormittag stand dieser Plan auch noch. Um sich dann im Laufe des Tages ebenfalls in Luft aufzulösen. Das gehört aber auch zum Fotografenleben dazu, dass man flexibel ist und im Falle eines Falles einen weiteren Alternativplan entwickeln kann.

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Wenn man an die Kombination “Bild der Woche” und Fehmarn denkt, dann kommt man als erstes auf die Fehmarnsundbrücke, also den “Bügel” wie er hier auch genannt wird. An dieser Brücke kommt man als Fehmarnbesucher nur vorbei wenn man die Insel vom Wasser aus besucht. Die Brücke ist aber die Lebensader der Insel, über sie läuft nicht nur der Auto- und LKW-Verkehr, bis 2019 wurde sie auch intensiv von der Eisenbahn genutzt. Denn Fehmarn ist auch das Bindeglied nach Dänemark. Aber wie schon am Beitragsbild zu sehen hat es die Brücke nicht geschafft das Bild der Woche zu werden. Und nein, das hat diesmal tatsächlich nichts mit meiner Affinität zu Schiffen zu tun.

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Wenn ich an den alten Elbtunnel in Hamburg denke, dann erinnere ich mich an zwei Empfindungen die ich zu diesem Bauwerk habe. Die Spanne ist da ziemlich weit, reicht nämlich von “unheimlich” bis hin zu “faszinierend”. Wobei Spanne ist da eigentlich auf der falsche Ausdruck, denn eigentlich sind es nur diese beiden Empfindungen die ich zu diesem Tunnel habe. Was daran liegt, das zwischen meinem ersten Besuch des Tunnels und dem darauf folgendem mehrere Jahrzehnte gelegen haben.

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Nachdem die letzten Bilder aus dem tiefsten Binnenland kamen, war mir mal wieder etwas nach Wasser. Es ging nach Maasholm an der Schlei. Maasholm liegt auf der Nordseite der Schlei rund 3 km (1,6 sm) von der Mündung entfernt. Wirtschaftlich von Bedeutung ist die Fischerei und der Tourismus. Neben vielen Übernachtungsmöglichkeiten an Land bietet der Yachthafen mit über 400 Liegeplätzen einerseits guten Schutz, andererseits ist man zu Wasser auch schnell wieder auf der Ostsee.

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Wie sieht ein Wellness-Wochenende für fotoaffine Menschen aus? Massagen? Schlammbäder? Sauna? Nö, nichts von alledem, sondern ganz anders. Man setzt sich zunächst ins Auto, fährt fast 600 Kilometer inklusive der Quälerei durch die ewige Baustelle Hamburg, kommt nach 8 Stunden in Wetzlar an – um sich mit zwei weiteren fotoaffinen Menschen zu treffen. Ok, zunächst nur mit einem, aber trotzdem ließ der erste Abend die lange und nervige Anfahrt vergessen

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Als ich in der vergangenen Woche nach meinem Urlaub wieder mein Büro aufsuchte und aus dem Fenster schaute, bot sich mir ein ungewohntes Bild. Auf der Rasenfläche vor meinem Balkon – standen Zelte. Nicht irgendwelche Campingplatz-Zelte, sondern solche aus Tuch und Leinen. Und seltsam gewandete Menschen liefen dazwischen herum: Wikinger!

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Diese Woche ist wieder ohne Wasser. Das hat ja eher Seltensheitwert, deshalb dachte ich mir ich betone das mal. Wer an Schleswig-Holstein denkt, der denkt als erstes an Meer, Strand, Häfen, Leuchttürme, Strandkörbe. Deshalb habe ich gedacht, ich zeige mal etwas anderes. Etwas, dass es keine 20 Minuten von mir zu Hause gibt: eine Hügellandschaft, genannt die Hüttener Berge.

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Diese Woche steht ein bisschen im Zeichen des Wassersportes. Leider nicht alles das was ich so im Hinterkopf hatte, weil das Wetter sich nicht an meine Vorgaben gehalten hat. Unverständlicherweise. Aber zumindest ein wenig ist zustande gekommen und an sich geht es ja in diesem Projekt auch immer nur um ein Bild. Nicht um den “Beifang”.

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Es war ein trüber Tag an der Nordsee, ein Familienausflug. Die Kamera war dabei, um einfach nur den Tag ein wenig im Bild fest zu halten. Ich war noch nicht einmal auf der Suche nach einem Wochenfoto und selbst als ich es machte war ich in Gedanken ganz woanders. Abends beim Sichten der Bilder war es aber dann sofort klar. Das wird es werden. Es passt so gut in unsere Zeit. Es ist so aktuell. Es ist keine Schönheit

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