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Die A6500 und das Ding mit dem Touch

Ich mag meine Sony Alpha 6500. Sie leistet auf der einen Seite im Wesentlichen alles das was in der Vergangenheit meine DSLRs leisteten bei deutlich weniger Gewicht, bei weniger Größe und irgendwie „leichterem“ Fotografieren. Sie ist ein Arbeitsgerät auf der einen Seite, eine Begleiterin auf der anderen. Sie ist für mich ein toller Mix aus Kompaktheit und Leistungsfähigkeit, eine Eigenschaft der spiegellosen Systemkameras, gerade in der Bauform die die 6000er Reihe von Sony oder aber auch Fujis X-Reihe. Ich liebe also diese kleine 6500 grenzenlos. Ok, fast. Gäbe es da nicht das Ding mit dem Touch.

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2018 – auf zu neuen Ufern

Der Resttageszähler für 2018 ist nun im einstelligen Bereich angekommen. Zeit, einen kleinen Blick auf das Jahr zu werfen denn ich habe festgestellt, es war kein ganz normales Jahr. Es war ein Jahr mit neuen Dingen, genau genommen sind es derer drei die mich in diesem Jahr besonders beschäftigt haben.

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Capture One – ein Fazit

Vor etwas über einem Jahr habe ich angefangen mich mit Capture One als mögliche Alternative zu Lightroom CC Classic zu beschäftigen. Seither habe ich einiges an Bildern damit bearbeitet, sowohl für Jobs als auch im privaten Umfeld. Ich habe eine Entscheidung getroffen wie die Zukunft bei mir aussieht.

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Christian goes Tanzen

Nein nein, nicht dass es jetzt hier zu Missverständnissen kommt, ich gebe keine Tanzeinlagen. Also ich könnte sicherlich einen Baum als statischen Hintergrundteil eines Bühnenbildes geben, dann hört es aber auch schon auf. Es geht um etwas ganz anderes, und zwar habe ich mich dieses Jahr tatsächlich das erste Mal fotografisch mit Bühnentanz beschäftigt. Und soviel vorab: ich bin immer noch geflasht von diesem Erlebnis, das nun ein paar Monate zurück liegt.

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Von der Freizeitknipse zum Businessgerät

Facebook erinnerte mich heute daran, das vor sechs Jahren eine neue Kamera in meinen Haushalt eingezogen ist. Das wäre an sich nichts besonderes, denn im Laufe der Zeit wechselt man als Fotomensch schon mal das Arbeitsgerät, weil neue Kameras mehr können, leistungsfähiger in kritischen Bereichen sind – oder weil es einfach mal „dran“ ist weil das bisherige Arbeitsgerät von den Auslösungen in Bereiche vorgedrungen ist, dass an dieser Stelle einem Totalausfall im falschen Augenblick vorgesorgt werden muss. Bei der Sony war es aber ganz anders.

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DSLR oder DSLM?

In der Fotoszene herrscht seit einigen Jahren schon eine heftige Diskussion: DSLR oder DSLM? Für mich habe ich diese Entscheidung schon getroffen, wenngleich ich in der komfortablen Situation war, dass dies ein schleichender Prozess war. Aber zäumen wir das Pferd nicht von hinten auf und fangen vorne an.

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Ferropolis 2012

Manchmal bedarf es Denkanstöße um einfach mal wieder alte Sachen hervorzukramen und in diesem Fall war es ein Gespräch mit meinem Sohn über Fotografie. Darüber was mich fasziniert und begeistert. Und ich habe wieder einmal gemerkt, was für gegensätzliche Leidenschaften in mir wohnen. Auf der einen Seite die Hochzeitsfotografie, auf der anderen Seite aber auch Industrie und Gewerbe. Und ich liebe diese Gegensätze.

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Schweden mit kleinem Gepäck

In diesem Jahr stand Schweden auf dem Urlaubsplan. Eine kleine Rundreise durch den Süden. Vänersborg, Nyköping und Karlskrona waren unsere Übernachtungsstationen, bei denen wir…

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Was aus einem Foto wird – Teil 3

In den letzten Tagen war ich mal wieder am stöbern in alten Aufnahmen. Auch inspiriert durch einige Tutorials die ich mir zum Thema Capture One Pro angesehen habe. Mit Capture One Pro arbeite ich seit einigen Monaten und versuche mehr und mehr damit laufen zu lernen. Und da ist es dann schon praktisch das in Tutorials gesehene auszuprobieren, gerade wenn man wie ich langjähriger Lightroom-User ist.  Das Bild um das es heute geht, entstand auf meiner USA-Reise in Neuengland 2013. Damals war ich mit der Sony NEX-6 unterwegs.

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Nebelfotos

Fotografie findet nicht nur bei eitel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen statt. Sollte sie jedenfalls nicht, denn auch wenn die Wettervoraussetzungen nicht optimal zu sein scheinen lohnt es sich die Kamera auszuführen. In den letzten Tagen hatte es hier eine gute Portion Nebel und da konnte ich einfach nicht zu Hause bleiben. Mit im Gepäck „Altglas„, denn ich wollte wissen, wie es sich denn bei eher schlechten Wettervoraussetzungen an der Alpha 6500 schlagen würde.

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