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Dies wird keine Kameravorstellung. Zum einen ist die Kamera nun schon ein paar Tage am Markt und es gibt andere Leute, die diese schon sehr spezielle Kamera mit erforderlicher Kompetenz u.a. auf YouTube vorgestellt haben. Diese Zeilen werden ein Bericht über ein Erlebnis sein über eine Woche, die mich die X100V begleitet hat und ich sie “beschnuppern” konnte. Es war ein sehr interessanter Ausflug – von dem nicht ausgeschlossen ist, dass er zu einer Reise wird. Die eine Woche hat mir schon die eine oder andere Frage vor die Füße geworfen und an der einen oder anderen Stelle meine Meinung zu bestimmten Themen in Frage gestellt. Was ich gut finde, denn nur so kann man sich weiter entwickeln.

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Dieser Artikel, ich sage es gleich, wird etwas sonylastig. Dennoch gilt er sicher auch an anderer Stelle und auch für meine alten Nikons ist der Popup-Blitz ein Thema – ähnliches wird sicher auch für andere Hersteller gelten, allerdings bin ich dort nicht so im Thema wie bei meinem eigenen Equipment. Wenn es also in technische Details geht, möge man mir nachsehen wenn ich mich da auf meine Kameras beziehe. Warum ich das diese Artikel überhaupt schreibe? Weil Sony etwas gemacht hat was ich absolut nicht nachvollziehen kann und was ein Grund war die Nachfolgerin meiner a6500 nicht zu kaufen.

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Fotoforen sind ja schon sehr praktisch – meistens jedenfalls. Zum Austausch mit Gleichgesinnten, manches mal wandert Equipment auch von einer Hand zur nächsten – und manches Mal gibt es diese “Pixelpeeper”-Diskussionen. Das sind so Diskussionen wo meine Finger schon manches Mal auf der Tastatur lagen, der Verstand gesagt hat: lass es. Auch jüngst gab es wieder eine solche Diskussion. Landschaftsbilder aus der Bridge geht nicht.

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Der Titel ist doppeldeutig im besten Sinne. Mit der Autofotografie habe ich mich bislang eher nicht beschäftigt, hier und da mal den einen oder anderen Schuss vom eigenen Auto gemacht, mehr als Erinnerung – insbesondere was meinen geliebten Saab angeht. In den letzten Tagen ergab es sich, dass ich für ein paar Tage einen nicht ganz üblichen Werkstattwagen unter dem Hintern hatte, der mich “angezündet” (Zitat Falk Frassa) hat. Es war ein Mini und mit dem habe ich ein Mini-Shooting gemacht.

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Wir haben knapp Mitte Mai, sind noch voll im Corona-Modus, so langsam erwacht das Land aus seinem Dornröschenschlaf – oder so ähnlich. Zumindest für einige Branchen hieß es in den letzten Wochen Zwangspause. Und für einige wird es das auch weiter so sein, insbesondere was Events angeht wird es noch eine Zeit dauern bis hier ein Restart erfolgen wird und ich drücke allen die in diesem Bereich tätig sind die Daumen und einen langen (finanziellen) Atem.

Ich war in den letzten Wochen immer wieder mal mit der Kamera unterwegs (es geht einfach nicht ohne) und habe ein paar Bilder hier in der Region gesammelt. Obwohl ich mich als Schleswig-Holsteiner im eigenen Land hätte frei bewegen dürfen, habe ich auf größere Ausflüge verzichtet und mich von Menschen fern gehalten. Was sehr einfach war.

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Wenn man so durch Fotoforen und -gruppen schaut, dann scheiden sich an den 50mm-Objektiven als Festbrennweite die Geister. Die einen lieben sie, die anderen verschmähen sie. Lichtstärke und oft gute bis sehr gute Abbildungsleistung schätzen die einen an diesen Gläsern, andere halten sie für langweilig und unflexibel, sie sind nicht Fisch und nicht Fleisch. Und ich? Ja, ich “mogel” da so ein bisschen, dazu gleich mehr.

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Seit es die digitale Fotografie gibt, vielmehr seit irgendein Hersteller in seinen Kameras das RAW-Format als erstes eingeführt hat, scheiden sich die Geister ob man nun im RAW-Format fotografieren soll oder die Bilder als JPG aufzeichnet. Landläufig wird das JPG-Format als “Knipser”-Format abgetan, was man als Profi niemals verwenden würde. Wer also etwas auf sich hält fotografiert RAW! Aber ist das wirklich so?

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Mein Fotoarchiv hat mal wieder nach mir gerufen und mir ist da ein Bild aufgefallen, was an sich in der Versenkung verschwunden war – mich aber irgendwie angesprochen hat. Ich saß ein paar Minuten davor bis mir klar wurde, in welche Richtung es gehen sollte.

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Wenn die Bilder gemacht sind gibt es im Anschluss bei mir einen fest definierten Ablauf. Dabei spielt es tatsächlich keine Rolle ob das Bilder sind die im Rahmen eines Auftrages entstanden sind oder ob ich in meiner Freizeit unterwegs war. Ich schreibe diese Zeilen, weil jüngst jemand Bilder aus einem Auftrag verloren hat. Grund war eine Verkettung aus technischem Versagen und nicht festgelegter Abläufe (oder Einhaltung derer). Und es gibt einfach Dinge, die man auch als One Man-Show einfach festlegen und anschließend auch machen muss.

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Das Bessere ist des Guten Feind, so heißt es. Und so wandele ich zwischen den Welten von Lightroom classic und Capture One. Nicht ständig, aber immer wieder. Denn für meinen persönlichen Geschmack gibt es Situationen, da kommen aus Capture One einfach die schöneren Ergebnisse bei raus. Ja, man könnte jetzt zu C1 wechseln, aber da ist die Sache mit dem Bibliotheksmodul mit dem ich auf Kriegsfuß stehe – das ist aber eine andere Geschichte und habe ich auch schon erzählt. Jetzt bin ich aber in an dieser Stelle etwas dickköpfig und ich will das Beste aus beiden Welten. Bedeutet: Bibliothek in Lightroom, Bearbeitung in C1. Und ja, das geht.

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