Kategorienarchiv: Tipps

Zugegeben, es gibt nicht die Automatikfalle schlechthin, ich beschreibe hier nur eine von vielen Fallen in die man tappen kann. Anhand dieses Beispiels möchte ich aber gerne verdeutlichen, warum es für den ambitionierten Fotomenschen so wichtig ist, zum einen die Grundlagen zwischen Blende, Zeit und ISO zu verstehen, als auch zu wissen wie seine Kamera in bestimmten Situationen reagiert. Und das kann von Kamera zu Kamera unterschiedlich sein, weshalb es wichtig ist, seine Kamera und dessen Konfiguration zu kennen.

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In den letzten Tagen habe ich mal wieder etwas durch Bilder geblättert und experimentiert. Dabei ist dann wieder etwas entstanden, was ich nicht vorenthalten möchte. Bearbeitet wurden die Bilder mit Lightroom CC classic, ähnliche Ergebnisse sollten sich aber auch mit anderen Programmen erzielen lassen.

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Ich mag meine Sony Alpha 6500. Sie leistet auf der einen Seite im Wesentlichen alles das was in der Vergangenheit meine DSLRs leisteten bei deutlich weniger Gewicht, bei weniger Größe und irgendwie „leichterem“ Fotografieren. Sie ist ein Arbeitsgerät auf der einen Seite, eine Begleiterin auf der anderen. Sie ist für mich ein toller Mix aus Kompaktheit und Leistungsfähigkeit, eine Eigenschaft der spiegellosen Systemkameras, gerade in der Bauform die die 6000er Reihe von Sony oder aber auch Fujis X-Reihe. Ich liebe also diese kleine 6500 grenzenlos. Ok, fast. Gäbe es da nicht das Ding mit dem Touch.

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In den letzten Tagen war ich mal wieder am stöbern in alten Aufnahmen. Auch inspiriert durch einige Tutorials die ich mir zum Thema Capture One Pro angesehen habe. Mit Capture One Pro arbeite ich seit einigen Monaten und versuche mehr und mehr damit laufen zu lernen. Und da ist es dann schon praktisch das in Tutorials gesehene auszuprobieren, gerade wenn man wie ich langjähriger Lightroom-User ist.  Das Bild um das es heute geht, entstand auf meiner USA-Reise in Neuengland 2013. Damals war ich mit der Sony NEX-6 unterwegs.

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Eigentlich scheint es so einfach zu sein, wenn man auf Instagram Fotos posten will: App starten, Bild machen, Filter seiner Wahl drüber legen (oder auch nicht), Betiteln und teilen. Das funktioniert für eine ganze Reihe von Bilder, aber eben nicht für alle.

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Als die Wettervorhersage vergangene Woche für die Woche auf Pellworm Sonne satt versprach, habe ich mich schon auf massig kontrastreiche Schönwetterfotos gefreut. Als wir dann am Montag auf unserer Lieblingsinsel eintrafen sah die Realität dann doch etwas anders aus.

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Für viele Dinge im Leben hat man heute eine Versicherung. Autofahrer haben mindestens mal eine Haftpflicht-, in der Regel aber auch noch eine Kaskoversicherung dazu. Dann gibt es noch so Dinge wie Privathaftpflicht-, Rechtschutz-, Gebäude und Zusatzversicherungen die man heute so brauchen kann. Aber was ist denn mit der Fotoausrüstung?

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Wir Fotografen leben zwangsläufig auch im einer Welt der IT. Damit ändern sich im Laufe der Zeit Hard- und Software – aber nicht nur. Auch persönliche Fähigkeiten verändern sich, man lernt immer dazu und das ist auch gut so. Ich möchte das einmal anhand eines Beispieles verdeutlichen.

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Seit Version 3 von Adobes Lightroom gibt es auch die Möglichkeit, Objektivprofile zu nutzen. Diese sollen Vignettierungen, Verzerrungen und ähnliches herausrechnen, die mal mehr mal weniger mitbringen. Das funktioniert meistens sehr gut, jedenfalls mit meinen Objektiven. Mit allen Objektiven? Nein, es gibt da dieses kleine gallische Dorf Tamron 18-200 für meine Sony NEX-6, da haut das mit der Vignettierung schlicht nicht hin.

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Meinen Artikel über das Universalobjektiv kann ich eigentlich 1:1 umschreiben und ersetze einfach nur „Objektiv“ durch „Kamera“. Denn im Prinzip stellen sich hier die gleichen Fragen: Was brauche ich wofür?

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