Altglas an modernen Kameras
Einer meiner „WeeklyBoys“, der Holger Dankelmann, wurde zu einem Post über ein altes Meike Objektiv an seiner Fuji X-T4 gefragt, warum man auf die Idee kommt, so „olles“ Zeug an eine Kamera zu schrauben. Die haben keinen Autofokus, lassen sich von der Kamera aus nicht wie gewohnt steuern und die Vergütung ist lange nicht auf dem Niveau moderner Optiken. Warum also tut man sich das an?
2018 – auf zu neuen Ufern
Der Resttageszähler für 2018 ist nun im einstelligen Bereich angekommen. Zeit, einen kleinen Blick auf das Jahr zu werfen denn ich habe festgestellt, es war kein ganz normales Jahr. Es war ein Jahr mit neuen Dingen, genau genommen sind es derer drei die mich in diesem Jahr besonders beschäftigt haben.
Von alten Schätzen und altem Schrott
Der eine oder andere – und da zähle ich mich durchaus dazu – hat im Schrank noch Objektive aus analogen Zeiten liegen. In meinem Fall passenderweise Nikon-Objektive, die auch heute noch dank F-Bajonett an die aktuellen Kameras passen. Oder sagen wir so: sie lassen sich anschliessen und je nach Kamera mit Einschränkungen auch ansteuern und benutzen.
Nikon D750: Keine Nachfolgerin der D700
Dieser Artikel, so wie er nun hier zu lesen ist, war ursprünglich ganz anders. Und manchmal ist es gut, mal zwei bis drei Nächte über einen Artikel zu schlafen, ob er so in der Form Sinn macht, ob der Ton noch angemessen ist und ob der Leser etwas davon hat. Oder ob er lediglich dazu dient mir etwas Luft zu machen. Denn zur D750 habe ich so meine ganz spezielle Meinung.
Optischer Sucher vs. elektronischem Sucher
Als ich mich 2006 als Fotograf für Gewerbe und Industrie selbständig machte, war meine Kamera wahl auf eine Sony R1 gefallen. Ich hatte eine sehr genaue Vorstellung davon was in meinem Portfolio enthalten sein sollte und was nicht und die R1 leistete mir drei Jahre lang gute Dienste, bis ich dann auf die Nikon D700 wechselte. Einer der Gründe war der Sucher.