Archiv des Autors: Christian Rohweder

Als ich in der vergangenen Woche nach meinem Urlaub wieder mein Büro aufsuchte und aus dem Fenster schaute, bot sich mir ein ungewohntes Bild. Auf der Rasenfläche vor meinem Balkon – standen Zelte. Nicht irgendwelche Campingplatz-Zelte, sondern solche aus Tuch und Leinen. Und seltsam gewandete Menschen liefen dazwischen herum: Wikinger!

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Diese Woche ist wieder ohne Wasser. Das hat ja eher Seltensheitwert, deshalb dachte ich mir ich betone das mal. Wer an Schleswig-Holstein denkt, der denkt als erstes an Meer, Strand, Häfen, Leuchttürme, Strandkörbe. Deshalb habe ich gedacht, ich zeige mal etwas anderes. Etwas, dass es keine 20 Minuten von mir zu Hause gibt: eine Hügellandschaft, genannt die Hüttener Berge.

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Diese Woche steht ein bisschen im Zeichen des Wassersportes. Leider nicht alles das was ich so im Hinterkopf hatte, weil das Wetter sich nicht an meine Vorgaben gehalten hat. Unverständlicherweise. Aber zumindest ein wenig ist zustande gekommen und an sich geht es ja in diesem Projekt auch immer nur um ein Bild. Nicht um den “Beifang”.

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Es war ein trüber Tag an der Nordsee, ein Familienausflug. Die Kamera war dabei, um einfach nur den Tag ein wenig im Bild fest zu halten. Ich war noch nicht einmal auf der Suche nach einem Wochenfoto und selbst als ich es machte war ich in Gedanken ganz woanders. Abends beim Sichten der Bilder war es aber dann sofort klar. Das wird es werden. Es passt so gut in unsere Zeit. Es ist so aktuell. Es ist keine Schönheit

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Es war fraglich ob der Tag sich noch zu dem entwickeln würde, als wir kurz vor unserem Ziel waren. Familientreffen in Klixbüll. Denn irgendwo vor Leck fing es an zu schütten. Durfte es eigentlich nicht, die Wettervorhersage war eine andere. Petrus war mal wieder auf Dope und die Laune im Auto fiel. Wir stellten uns dann schon mal auf einen Drinnen-Tag ein. Aber wie so oft im Leben, manche Dinge brauchen einfach Zeit. So auch das Wetter.

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So langsam gehen wir auf das Ende der Sommerferien zu. Und wenn ich mich einmal zurücklehne und so über das letzte halbe Jahr nachdenke, dann hätte ich seinerzeit nicht erwartet, dass es in diesem Sommer so etwas wie “Normalität” geben würde. Die Zeichen standen einfach nicht gut. Die Impfungen hatten mehr oder weniger gerade erst angefangen, der Impfstoff stand nicht in den gewünschten Mengen zur Verfügung und ob es eine halbwegs normale Urlaubssaison geben würde war fraglich.

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Im Alltag gibt es sehr profane Dinge, dazu gehört ab und an dann auch mal ein Besuch bei einem schwedischen Möbelhaus. Wir haben für unsere Küche noch eine kleine Kommode gesucht, da wir einiges umstrukturieren wollen und so noch Stauraum benötigten. In dem Zuge habe ich mal wieder etwas genutzt, was quasi eine “Errungenschaft” der Corona-Zeit ist, “Click & Collect”. In abgewandelter Form gab es das hier und da wohl auch schon, aber in der Dichte wie das angeboten wird kenne ich das erst seit Corona.

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Projekte laufen manchmal anders als man denkt. Der eine oder andere Projektleiter weiß sicher ein Lied davon zu singen. Ist Anfangs eigentlich alles klar, so treten im Laufe des Projektes ungeplante Veränderungen auf die dann zu einem festen Bestandteil werden. So läuft das auch in meinem kleinen Wochenprojekt.

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Schleswig liegt an der Schlei und hat einiges zu bieten. Da gibt es unter anderem den Dom, Schloß Gottorf und auch den Barockgarten mit dem Globushaus. Das war das heutige Ziel, denn dass es den Garten gibt weiß ich schon lange. Nur auf dem Schirm hatte ich den nicht mehr so richtig und er geriet in Vergessenheit. Bis heute.

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Es gibt Dinge im Leben, die kommen mit einer fast unerschütterlichen Regelmäßigkeit – und meistens auch völlig überraschend. So Dinge wie Weihnachten, Ostern, Silvester – oder eben Geburtstag. Und jetzt war es mal wieder soweit, dieses Jahr mal wieder auf einem Sonntag. Daher kommt das Bild der Woche 28 auch mit einem Tag Verspätung.

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