Archiv des Autors: Christian Rohweder

Schon einmal etwas von der W-Frage gehört? Die K-Frage beschäftigte uns ja im vergangenen Jahr und ist dann auch erst wieder so in drei Jahren relevant. Aber die W-Frage beschäftigte mich diese Woche – genauer die beiden letzten Tage. Denn es lagen zwei Bilder auf meinem virtuellen Schreibtisch, die jedes auf seine eigene Art mein Bild der Woche werden konnten. Es stand also die Frage im Raum: Wasser oder Weizen.

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Am 2. Dezember 1913 nahm sie ihren Betrieb auf. Die Rede ist von der Schwebefähre Rendsburg, die seither Osterrönfeld im Süden mit Rendsburg auf der nördlichen Kanalseite miteinander verbindet. War sei seinerzeit neben den anderen Kanalfähren probates Transportmittel, so könnte man meinen, sie sei heute angesichts der Kanaltunnel (Straßentunnel im Zuge der B77/B202 und der Fußgängertunnel zwischen Westerrönfeld und Rendsburg) nur mehr eine Touristenattraktion. Dem ist jedoch absolut nicht so.

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Nachdem ich gestern in Sachen Tanzen mal wieder mit der Kamera unterwegs war, wollte das schöne Wetter heute für einen Spaziergang genutzt werden. Dankenswerterweise bietet die Region, in der wir wohnen, dazu allerhand Möglichkeiten. Mit und ohne Wasser, aus mir völlig unerfindlichen Gründen landen wir aber immer wieder in Wassernähe und entdecken dabei Plätze, an denen wir in den 8 Jahren, in denen wir hier wohnen, immer noch nicht waren. Und das keine zehn Autominuten entfernt. Heute waren wir am Wittensee.

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Wir haben hier in der Schleiregion so ein Thema mit einer Brücke. Und im wahrsten Sinne des Wortes kann man sagen, es klappt nicht so wie es klappen soll – mit der Klappbrücke. Die Rede ist von der Brücke „Lindaunis“ über die Schlei am gleichnamigen Ort. Die Brücke ist etwas Besonderes und sie ist auch besonders alt. Und im Alter wird es ja schon mal schwierig.

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Leuchttürme – dazu hatte ich vor ein paar Wochen schon etwas geschrieben. Als Mensch, der dem Meer zugetan ist, haben sie für mich eine besondere Bedeutung. Auch wenn ich mich ihnen von der Landseite aus nähere. In diesem Fall war es der Flügger Leuchtturm auf Fehmarn, der mit seinen rund 37 Metern der höchste auf der Insel ist.

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Urlaub! Endlich der erste Urlaub in diesem Jahr, den wir auch dringend nötig haben. Da wir nur eine Woche frei haben, wir aber unbedingt “raus“ wollten, haben wir uns für einen Urlaubsort entschieden, der uns im letzten Jahr schon einmal unter die Räder gekommen ist: Fehmarn. Wir hatten letztes Jahr im Rahmen der #Weekly_Boys einen Tagesausflug gemacht und uns die Insel mal etwas genauer beguckt. Also, was man so im Rahmen eines Tagesausfluges so machen kann.

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Leben und arbeiten, wo andere Menschen Urlaub machen. Mein Arbeitsplatz gehört in die Kategorie, wo dieser Satz wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt. Von meinem Büro aus sind es ungefähr 6-7 Gehminuten zum Strand. Könnte schlimmer sein. Meine bessere Hälfte und ich waren an diesem Wochenende in Damp, um das schöne Wetter zu genießen und ein wenig Spazieren zu gehen. In meiner Freizeit spazieren gehen an dem Ort, an dem ich arbeite? Freiwillig?

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Vor rund anderthalb Wochen deutete sich schon an, was mein Motiv für diese Woche werden würde. Denn die noch überwiegend grünen Rapspflanzen begannen, erste gelben Blüten hervorzubringen. So blickte man auf grüne Felder mit Farbtupfern. Binnen weniger Tage wurden daraus förmlich Seen und Meere in Gelb.

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Wenn man von See aus in die Kieler Förde einläuft und bis in den Hafen fährt, dann passiert man auf dieser Strecke gleich vier Leuchttürme. Zunächst wird man vom Leuchtturm Kiel mitten in der Förde begrüßt, passiert dann den Leuchtturm Bülk. An der so ziemlich engsten Stelle in der Kieler Förde steht der Turm Falkenstein auf einer Landzunge, der man nicht zu nahe kommen sollte, andernfalls darf man sein Schiff vom Strand schieben. Eingangs der Schleusenanlage zum Nord-Ostsee-Kanal steht der wohl schönste Turm in der Förde, nämlich der Leuchtturm Holtenau. In dem sich Willige auch trauen lassen könne. Er ist dann auch der letzte Leuchtturm in der Reihe.

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Mein Lebensmittelpunkt befindet sich an der Ostseeküste, genauer in der Eckernförder Bucht. Und ich schätze es sehr, so dicht am Wasser zu leben. Denn ich mag es am Wasser zu sitzen und einfach aufs Meer hinaus zu schauen, die Wellen zu beobachten wie sie sich am Ufer brechen, die Wolken zu betrachten, wie sie über den Himmel ziehen. Vor allen – es sieht jedes Mal anders aus. Die Ostseeküste ist schön, wir haben hier sogar Steilküsten, was durchaus spannend ist. Also alles schick?

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