#Be_Weekly 10

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Diese Woche verschlug es mich nach Kiel, genauer in den südlichen Teil der Kieler Förde. Vor Jahren habe ich nur wenige hundert Meter entfernt gewohnt, in Kiel Gaarden. Das Areal rund um den Germaniahafen war lange Zeit eine Industriebrache. Auf dem Gelände befand sich früher die Germaniawerft, die erste deutsche Werft, die U-Boote in größerem Umfang gebaut hat. Auf einem Teil des Geländes befindet sich heute ThyssenKrupp Marine Systems, ehemals HDW.

Der Germaniahafen, ist ein Hafenbecken nahe der Hörn in der Kieler Förde und bietet Traditionsschiffen einen Liegeplatz. Rund um das Hafenbecken entwickeltsich aus der ehemaligen Industriebrache ein Quartier. Es hat seine Zeit gedauert, aber so langsam entwickelt sich das, was den Namen Kai-City Kiel trägt. Raum zum arbeiten, wohnen und leben. Ein Projekt, das nur sehr zögerlich ins Laufen gekommen ist, aber immerhin ist es in Bewegung. Erkennungszeichen des Germaniahafens ist das Hochhauscenter. Ein Komplex der Geschäfte, Büros und Wohnungen enthält.

Angefangen hat den Bau der Mobilcom-Gründer Gerhard Schmid, daher ist dieser Gebäudekomplex den Kielern auch als Schmidbau geläufig. Der Bau war nicht ohne Probleme, insbesondere finanzieller Natur. Jahre stand der Rohbau leer, die Kieler fragten sich, ob das tatsächlich irgendwann einmal fertig geteilt werden würde, oder ob man mit einer Bauruine werde leben müssen. Zum Glück wurde der Bau vollendet.

Hier noch ein paar Eindrücke rund um den Germaniahafen.


52 Bilder in 52 Wochen – darum gehts bei dem Projekt #be_weekly. Mehr Infos gibt es hier.

Meine Mitstreiterinnen und Mitstreiter in diesem Jahr sind:

Melanie Schol


Stefan Seimer


Petra Georg


Henny Monel Ellermann


Rolf Jägers


Klaus Sistenich


Carsten Schouler


Mark Diekmann


Günter Weber


Antje Teichler


Jörg Langer

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