Pellworm in schwarz-weiss
Föhr – da war ich schon. Amrum – da war ich schon. Sylt – da war ich schon. Pellworm – da war ich noch nicht.
Über Pellworm wusste ich nicht viel mehr als das es eine der nordfriesischen Inseln vor Schleswig-Holsteins Westküste war. Hatte mich zugegebener Weise auch nie so richtig interessiert. Bis, ja bis meine Freundin meinte, wir sollten da mal hinfahren. Pfingsten würde sich anbieten. Früher war sie oft auf „Pelle“, in den letzten Jahren weniger, aber doch immer wieder mal. „Aber nur, wenn Du ins Nichts willst“, so oder so ähnlich ihre Ankündigung. „Nichts“ war und ist da relativ zu sehen. Wer Remmidemmi sucht, ein 24 Stunden Unterhaltungsprogramm für Touristen und andauernde Animation, wer auf Promipromenaden und immer währenden Tammtamm aus ist, der ist auf Pellworm eher suboptimal aufgehoben.
Einfach Meer
Am vergangenen Sonntag versprachen die Wetterfrösche einen Traumtag hier im Norden. Ein Sonnentag zwischen dem grauen Herbstwetter. Was liegt da näher, als die Kamera in die Hand zu nehmen und diesen Tag draussen zu geniessen. Und so ging es mit einer lieben Freundin einmal quer durchs Land nach St. Peter.
Schwarz-Weiß
Die ersten Bilder an die ich mich bewusst erinnern kann sind schwarz-weiß-Fotos die mein Vater geschossen hat. Und auch die ersten bewegten Bilder mussten ohne Farbe auskommen. Denn unser Fernseher zeigte das Fernsehprogramm auch nur in schwarz-weiß.
Die Kameragröße macht es nicht
An sich wollte ich etwas ganz anderes schreiben, aber in den letzten Tagen kreisten meine Gedanken immer wieder um das Thema “Spiegellose Systemkamera”. Hinter mir liegen zweieinhalb Wochen USA, ich war im Nordosten unterwegs und vor der Reise stellte sich die Frage, welche Kamera kommt mit. Wie letztes Mal die D700 oder war leichtes Gepäck angesagt? Im Hinblick auf die Rundreise und meiner Erfahrungen die ich in fast einem Jahr NEX-6 sammeln durfte war die Antwort schnell klar. Die Nikon ging zum Service und die Sony mit auf Reisen.
Optischer Sucher vs. elektronischem Sucher
Als ich mich 2006 als Fotograf für Gewerbe und Industrie selbständig machte, war meine Kamera wahl auf eine Sony R1 gefallen. Ich hatte eine sehr genaue Vorstellung davon was in meinem Portfolio enthalten sein sollte und was nicht und die R1 leistete mir drei Jahre lang gute Dienste, bis ich dann auf die Nikon D700 wechselte. Einer der Gründe war der Sucher.
Leidenschaft + Leidenschaft = Fun at work
In meinem Leben gibt es zwei große Leidenschaften. Die eine ist die Fotografie – ohne sie gäbe es diese Webseite und alles was damit zu tun hat natürlich nicht 🙂 Die andere ist das Motorradfahren. Ich liebe es mit meinem Tourer durch meine Heimat zu fahren und auf Entdeckungstour zu gehen. Und manchmal lässt sich das eine mit dem anderen verbinden, so wie in den letzten Tagen.
Frühjahresputz 2013
“Alles neu macht der Mai” so heisst es. Aber zugegeben, solange wollte ich dann doch nicht mehr warten. Nicht einmal April ist es geworden, sondern so gerade eben noch März. Aber immerhin haben wir die Uhren schon mal auf Sommerzeit umgestellt.
Private Kamera für den Profi?
Wie im letzen Artikel zu lesen habe ich meinen Haushalt im Dezember um eine Sony NEX-6 erweitert. Und da stellt sich natürlich die Frage, wenn man denn schon eine hochpreisige Kamera zur Verfügung hat, muss man dann noch was kleines haben?
Gedanken zu Kameraformaten
Das Jahr ist schon wieder fast einen Monat alt und die letzten Tage waren durchaus ereignisreich. Aber das ist nicht das worüber ich schreiben möchte, sondern vielmehr darüber, was ein Fotograf macht, wenn er gerade nicht mal mit der Kamera unterwegs ist und im Kundenauftrag fotografiert.
Am Rand
Wenn man unterwegs ist, egal ob für eine freie Arbeit oder mit einem Auftrag im Gepäck, dann gibt es immer wieder Dinge die überhaupt nichts mit dem Thema zu tun haben, die einem aber einfach ins Auge springen und festgehalten werden wollen.
Voraussetzung dafür ist allerdings, das man nicht mit Scheuklappen durch die Welt geht, sondern den Blick immer wieder schweifen lässt. Und das nicht nur nach links oder rechts, sondern auch nach unten und – wie in diesem Fall – nach oben. Selbst wenn man kein Architekturfotograf ist kann man sich für besondere Formen und Linien begeistern denke ich, so wie das beim ibis-Hotel Hamburg-Wandsbek der Fall ist. Einfach mal 90 Grad nach oben schauen. 🙂





