Kategorienarchiv: 52 Wochen

Willkommen in 2022 und willkommen zu einem neuen-alten Projekt. #WeeklyBoys ist Geschichte und es folgt etwas Neues. Zumindest in Teilen. Denn auch in diesem Jahr werde ich wieder ein 52 Wochen Projekt machen, weil es im vergangenen Jahr einfach Spaß gemacht hat. Vieles bleibt allerdings gleich, aber einiges ändert sich auch. Und da ich ja als Küstenkind etwas wasseraffin bin, eröffne ich dieses Jahr auch mit etwas Wasser. Allerdings ist es Süßwasser.

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WeeklyBoys 53? Was läuft denn da falsch, 2021 hat doch nur 52 Wochen. Probleme mit dem Lesen des Kalenders? Nein, nicht wirklich. Die 53 ist quasi eine virtuelle Woche, um ein Fazit meines 52-Wochenprojektes zu ziehen, denn ich wollte schon gerne im Schema bleiben und das Projekt WeeklyBoys entsprechend beenden, zumal die Woche 52 noch eine echte Woche sein sollte und ich sie nicht dem Fazit-ziehen opfern wollte.

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Ich muss gestehen, in diesem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, bin ich ein kleines bisschen stolz und sehr dankbar. Dort oben steht eine 52 im Titel. Das bedeutet, ich habe in diesem Jahr jede Woche ein Bild gemacht, einen Blogeintrag geschrieben und veröffentlicht. Ich darf auch vermeldet, dass ich alle Regeln auch durchhalten konnte, also immer rechtzeitig meinen Blogpost online hatte (auch wenn es das eine oder andere Mal recht knapp war) und auch das ganze Jahr mit einem Objektiv, nämlich dem der X100V, durchgehalten habe. Darüber bin ich sehr glücklich.

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Es ist Heiligabend. Und doch wird dies kein Weihnachtsbeitrag. Es gibt nicht mal ein einziges Weihnachtsbild. Das liegt nicht daran, dass ich Weihnachten nicht mögen würde, ganz im Gegenteil. Aber dieses Jahr fällt es mir irgendwie schwer in Weihnachtsstimmung zu kommen, es fängt eigentlich jetzt erst so langsam am, nachdem wir gestern den Baum geschmückt haben und meine Homeofficeplaylist auf Weihnachten ausgerichtet war. Und ich genieße es, so langsam in den Weihnachtsmodus zu kommen – auch wenn Weihnachten in ein paar Tagen schon wieder vorbei ist.

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Wir haben den vierten Advent – und erst heute stellt sich so langsam etwas ein wie vorweihnachtliches Gefühl. Die ersten Pakete (die wichtigsten) sind da und warten darauf in den kommenden Tagen als Geschenk verpackt zu werden. Eigentlich hatte ich mich auf die Vorweihnachtszeit gefreut, aber die letzten Wochen sind im Turbogang an mir vorbeigeflogen. Viel zu tun auf der Arbeit und dann ist da noch ein privates Projekt dazugekommen, das sehr viel Aufmerksamkeit beansprucht hat.

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Es ist der dritte Advent an dem ich diese Zeilen schreibe, und das bedeutet in diesem Jahr: Keine zwei Wochen mehr bis Heilig Abend. Keine drei Wochen mehr, dann ist das Jahr schon vorbei. Mehr noch, wir sind schon im neuen Jahr. Ich fange an auf 2021 zu blicken. 2020 empfand ich stellenweise als schwierig. 2021 hat da noch einmal etwas drauf gesetzt. Corona ist überall. Corona ist belastend. In vielerlei Hinsicht. Da braucht es dann einfach auch Momente in denen man Energie tanken und tolle Momente erleben kann. Und solche Momente gab gestern, wieder einmal in Dagebüll an der Nordsee.

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Das Jahr befindet sich im Endspurt. Und aktuell fühlt es sich an, als wenn die zurückliegenden 48 Wochen eher so gemächlicher Natur waren und 2021 jetzt noch mal so richtig aufs Gas tritt. Weil es das kann und weil sich in den letzten Tagen einfach noch ein paar Dinge unplanmäßig ergeben haben, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen und fristgebunden sind. Also noch mal Luft holen, Anlauf nehmen und durch.

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Diese Woche gehört zu denen, wo ich mich mit meinen Bildern habe treiben lassen. Im Job war viel zu tun und so richtig zielgerichtetes Fotografieren hatte sich nicht ergeben. Obwohl ich noch einige Ideen habe die ich umsetzen möchte. Aber für diesen Freitag stand boostern auf dem Programm und ich hatte mal sicherheitshalber für das Wochenende nichts geplant, so für den Fall der Fälle. War aber überflüssig, viel gemerkt habe ich nicht. Aber so gehört diese Woche zu den „ich schaue mal was sich ergibt“. Und so ergab sich das Bild für diese Woche in der Tat erst am Rechner.

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Schleswig-Holstein hat ja die besondere Eigenschaft, dass es von zwei Meeren umschlungen ist. Das hat den Vorteil, dass man in einem überschaubaren Zeitraum von einem Meer zum anderen fahren kann. Nord- und Ostsee unterscheiden sich da auch ganz grundsätzlich, so findet man an der Ostsee faszinieren Abschnitte mit Steilküsten, an der Nordsee dagegen unendlich Strände wie z.B. in Sankt Peter-Ording. Es macht also immer wieder Spaß beide Meere zu besuchen und zu erleben.

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Wir drehen noch eine Herbstrunde. Teilweise war es sogar richtig trüb, leichter Nieselregen und ungemütliche Wetter. Aber ich wiederhole mich, wenn ich sage, irgendwie ist es trotzdem schön. Es ist so ein bisschen, als wenn das Land in einen Schleier eingehüllt wird. Fast wie eine Zudecke zum Winterschlaf. Eigentlich ist es auch so, wenn man das einmal aus dem Blickwinkel der Touristik betrachtet. Unsere Saison ist eben mehr die warme Jahreszeit.

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