Archiv der Kategorie: Tipps

Workflow für Instagram

Eigentlich scheint es so einfach zu sein, wenn man auf Instagram Fotos posten will: App starten, Bild machen, Filter seiner Wahl drüber legen (oder auch nicht), Betiteln und teilen. Das funktioniert für eine ganze Reihe von Bilder, aber eben nicht für alle.

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Nebel des Grauens

Als die Wettervorhersage vergangene Woche für die Woche auf Pellworm Sonne satt versprach, habe ich mich schon auf massig kontrastreiche Schönwetterfotos gefreut. Als wir dann am Montag auf unserer Lieblingsinsel eintrafen sah die Realität dann doch etwas anders aus.

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Fotoversicherung – ja oder ja?

Für viele Dinge im Leben hat man heute eine Versicherung. Autofahrer haben mindestens mal eine Haftpflicht-, in der Regel aber auch noch eine Kaskoversicherung dazu. Dann gibt es noch so Dinge wie Privathaftpflicht-, Rechtschutz-, Gebäude und Zusatzversicherungen die man heute so brauchen kann. Aber was ist denn mit der Fotoausrüstung?

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Wie Bearbeitungen sich ändern

Wir Fotografen leben zwangsläufig auch im einer Welt der IT. Damit ändern sich im Laufe der Zeit Hard- und Software – aber nicht nur. Auch persönliche Fähigkeiten verändern sich, man lernt immer dazu und das ist auch gut so. Ich möchte das einmal anhand eines Beispieles verdeutlichen.

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Lightroom: Wenn das Objektivprofil nicht stimmt

Seit Version 3 von Adobes Lightroom gibt es auch die Möglichkeit, Objektivprofile zu nutzen. Diese sollen Vignettierungen, Verzerrungen und ähnliches herausrechnen, die mal mehr mal weniger mitbringen. Das funktioniert meistens sehr gut, jedenfalls mit meinen Objektiven. Mit allen Objektiven? Nein, es gibt da dieses kleine gallische Dorf Tamron 18-200 für meine Sony NEX-6, da haut das mit der Vignettierung schlicht nicht hin.

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Welche Kamera darf es denn sein?

Meinen Artikel über das Universalobjektiv kann ich eigentlich 1:1 umschreiben und ersetze einfach nur „Objektiv“ durch „Kamera“. Denn im Prinzip stellen sich hier die gleichen Fragen: Was brauche ich wofür?

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Das Universalobjektiv

Auf Facebook kam jüngst in einer Fotogruppe wieder einmal die Frage auf „welches Objektiv soll ich mir noch kaufen?“. Da hatte sich jemand eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft, wie meistens war ein Kitobjektiv 18-55mm mit dabei und zu dessen Ergänzung lag schon ein lichtstarkes 50mm f/1.8 mit in der Fototasche. Und jetzt?

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Wieviel Akku braucht der Mensch?

Wir Fotografen sind von einem Teil unseres heutigen Equipments so abhängig wie von kaum einem anderen: dem Akku. Ohne Strom nichts los, so einfach ist das. Wenn eine Linse den Geist aufgibt kann man notfalls mit einer anderen weiterarbeiten. Aber ohne Strom? Dann taugt der Rest nur noch als Briefbeschwerer. Aber wieviel Akku braucht man denn nun wirklich?

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Handycover zum selbsterstellen

Im Dezember flatterte mir ein Newsletter von Fujidirekt in mein Mailpostfach. Meistens überfliege ich den nur und dann geht das Ding den Weg allen Irdischen. Diesmal war aber ein Hinweis auf ein Produkt dabei, welches mein Interesse weckte: Handycover zum selbstdrucken.
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Was aus einem Foto wird – Teil 2

Vor kurzem war ich im Urlaub und es ging nach Pellworm. Eine Insel ohne überflüssige Action, ein Ort zum Energie tanken und mal abschalten. Natürlich geht das bei mir nicht ohne ein Mindestmaß an Fotozeug das mit muss (NEX-6 nebst ein wenig Zubehör) und so habe ich mein Projekt „Pellworm in schwarz-weiß“ weiter verfolgt. Aber aus dem folgenden Bild entstand nicht nur eine s/w-Version, sondern auch eine in Farbe. Und das mit gutem Grund.

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