Faszinierendes Medium

Bilder begeistern mich. Denn in Ihnen liegt die Kraft, den Menschen Emotionen, Eindrücke und auch Informationen binnen kürzester Zeit zu vermitteln. Schon die Höhlenmenschen vermittelten Informationen als Bild und im Laufe der Zeit wurden Bilder nicht nur Informationsmedium, sondern entwickelte sich immer weiter. Gerade in der heutigen Zeit macht es einfach Spaß, einen Moment, einen Augenblick festzuhalten, um sich später erinnern zu können.

Ich liebe Fotos und ich trage diese Begeisterung mit in meine Arbeit. Egal ob freie oder Auftragsarbeit.

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Hochzeitssaison 2012 beendet

Am vergangenen Samstag hatte ich meine letzte Hochzeit für dieses Jahr. Und es war ein toller Abschluss, meine Sachen habe ich irgendwann morgens kurz nach vier gepackt. An sich war der Termin auch ungeplant, ich bin für einen Kollegen eingesprungen der leider kurfrisitig verhindert war.

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Am Rand

Wenn man unterwegs ist, egal ob für eine freie Arbeit oder mit einem Auftrag im Gepäck, dann gibt es immer wieder Dinge die überhaupt nichts mit dem Thema zu tun haben, die einem aber einfach ins Auge springen und festgehalten werden wollen.

Voraussetzung dafür ist allerdings, das man nicht mit Scheuklappen durch die Welt geht, sondern den Blick immer wieder schweifen lässt. Und das nicht nur nach links oder rechts, sondern auch nach unten und – wie in diesem Fall – nach oben. Selbst wenn man kein Architekturfotograf ist kann man sich für besondere Formen und Linien begeistern denke ich, so wie das beim ibis-Hotel Hamburg-Wandsbek der Fall ist. Einfach mal 90 Grad nach oben schauen. 🙂

Eine große Schauspielerin: die Natur

Auch abseits der Auftragsfotografie nehme ich gerne die Kamera in die Hand und lasse mich einfach mal treiben. Eindrücke auf mich wirken lassen und Momente einfangen. Dabei passiert es mir durchaus, dass ich mich in die Naturfotografie „verlaufe“. Ein Themengebiet das nicht so das meinige ist, aber ab und an ist da doch einmal ein schönes Motiv dabei.

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Unternehmensfotografie = langweilig?

Mich hat neulich jemand gefragt, warum ich ausgerechnet Unternehmen fotografiere, das sei doch schrecklich langweilig und eintönig. Es sei doch quasi immer dasselbe. Hm, ist das so?

Allein wenn ich die letzten drei Wochen zurück denke – nein, dann kann ich das beim besten Willen nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil. Denn allein in dieser Zeit habe ich Dinge fotografiert, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Und die beide auf der eine Seite sehr viel Spaß gemacht haben und auf der anderen Seite auch sehr lehrreich waren.

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Start in die Fotosaison 2012

Es macht sicherlich Sinn, öfters als nur alle 362 Tage eine News zu veröffentlichen, wenn man denn eine solche Rubrik auf seiner Webseite hat. Das soll in Zukunft auch anders werden, zumal sich seit dem letzten Post doch einiges getan hat. Das erste sehen Sie jetzt gerade. Sehen Sie nicht? Kein Wunder, denn auch wenn an der Oberfläche (fast) alles beim Alten geblieben ist, so ist darunter alles neu. Wo vorher ein starres und durchaus eigensinniges System gewerkelt hat, tut nun TYPO3 seinen Dienst. Umgesetzt hat dies die NetzWerkstatt in Rendsburg. Und dafür sage ich ganz herzlichen Dank.

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Hinter dem Horizont geht es weiter

Wer rastet der rostet sagt eine alte Weisheit. Zu viele Baustellen soll der Mensch zwar auch nicht aufreissen, aber den Horizont zu erweitern hat noch niemandem geschadet. Und getreu der Titelzeile von Udo Lindenberg habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Martin Schneider die Hochzeitsreportage in mein Portfolio mit aufgenommen.

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Enrichment abgesagt, Osterkurs findet statt

Mein Enrichment-Kurs ist leider kurzfristig abgesagt worden. Das ist sehr schade, auf die Kids hatte ich mich schon sehr gefreut und die Vorarbeit war auch annähernd komplett. Aber es ist nun mal wie es ist. Nach wie vor in der Vorbereitung ist dafür der kompakte Kurs in den Osterferien. Dort möchte ich mich in Sachen Technik nur auf das allernotwendigste beschränken und den Jugendlichen mehr den kreativen Teil vermitteln. Zumal dort vermutlich auch nicht jeder Teilnehmer eine SLR sein Eigen nennt 😉

 

Fotokurse für den Nachwuchs

Es wird langsam ernst. Ende März startet der diesjährige Fotokurs im Rahmen des Enrichment-Projektes. Aus den Erfahrungen des letzten Jahres werde ich aber einiges umbauen, die Ideen habe ich dazu schon, jetzt muss das Ganze in eine Art Fahrplan verpackt werden. Parallel dazu wird es noch eine kompakte Version für einen weiteren Kurs in den Osterferien geben, ebenfalls für eine Jugendgruppe. Wird bestimmt spannend, ich freue mich schon auf die beiden Kurse.

Enrichment 2010/2011

Wenn es auf das Jahresende zu geht, dann laufen die Vorbereitungen für das nächste Enrichment-Projekt auf Hochtouren. Ende November findet die Infoveranstaltung statt, auf der wieder die Kurse vorgestellt werden. Nach dem ich in diesem Jahr das Ganze mal „üben“ durfte, bin ich im Sommer nach einer Wiederholung gefragt worden.

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Enrichmentkurs startet

Am kommenden Donnerstag ist es soweit, mein angebotener Enrichmentkurs geht an den Start. Bei dem schon erwähnten Enrichment-Projekt geht es darum, begabte Schüler zu fördern und im Rahmen dessen habe ich einen Kurs zum „Einstieg in die digitale Fotografie“ angeboten. Zugegeben, ich freue mich darüber, dass er voll geworden ist und ich freue mich noch mehr auf die Arbeit mit den Jugendlichen aus den Jahrgangsstufen acht bis elf.

Was mich allerdings erstaunt hat ist die Verteilung der Geschlechter. Obwohl es bei dem Thema auch um moderne Technik geht, sind die meisten Teilnehmer weiblich. Ich hätte hier eine ausgewogeneres Verhältnis erwartet. Vielleicht durch die „Androhung“, dass es bei diesem Kurs um einen hohen kreativen Anteil geht und die Technik eine eher untergeordnete Rolle. Aber so ist es in der Fotografie, 80 Prozent eines Fotos macht immer noch der Mensch hinter der Kamera.