Faszinierendes Medium

Bilder begeistern mich. Denn in Ihnen liegt die Kraft, den Menschen Emotionen, Eindrücke und auch Informationen binnen kürzester Zeit zu vermitteln. Schon die Höhlenmenschen vermittelten Informationen als Bild und im Laufe der Zeit wurden Bilder nicht nur Informationsmedium, sondern entwickelte sich immer weiter. Gerade in der heutigen Zeit macht es einfach Spaß, einen Moment, einen Augenblick festzuhalten, um sich später erinnern zu können.

Ich liebe Fotos und ich trage diese Begeisterung mit in meine Arbeit. Egal ob freie oder Auftragsarbeit.

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Die Kameragröße macht es nicht

An sich wollte ich etwas ganz anderes schreiben, aber in den letzten Tagen kreisten meine Gedanken immer wieder um das Thema „Spiegellose Systemkamera“. Hinter mir liegen zweieinhalb Wochen USA, ich war im Nordosten unterwegs und vor der Reise stellte sich die Frage, welche Kamera kommt mit. Wie letztes Mal die D700 oder war leichtes Gepäck angesagt? Im Hinblick auf die Rundreise und meiner Erfahrungen die ich in fast einem Jahr NEX-6 sammeln durfte war die Antwort schnell klar. Die Nikon ging zum Service und die Sony mit auf Reisen.

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Ausrüstung? Check!

Wenn man mit der Kamera los zieht, dann hat man in der Regel alles überprüft: Kamera- und ggf. Blitzakkus sind gelanden, Reserveakkus in der Fototasche. Objektive und Sensor sind gereinigt und warten auf ihren Einsatz. Kann also losgehen – oder etwa nicht?

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Optischer Sucher vs. elektronischem Sucher

Als ich mich 2006 als Fotograf für Gewerbe und Industrie selbständig machte, war meine Kamera wahl auf eine Sony R1 gefallen. Ich hatte eine sehr genaue Vorstellung davon was in meinem Portfolio enthalten sein sollte und was nicht und die R1 leistete mir drei Jahre lang gute Dienste, bis ich dann auf die Nikon D700 wechselte. Einer der Gründe war der Sucher.

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Leidenschaft + Leidenschaft = Fun at work

In meinem Leben gibt es zwei große Leidenschaften. Die eine ist die Fotografie – ohne sie gäbe es diese Webseite und alles was damit zu tun hat natürlich nicht 🙂 Die andere ist das Motorradfahren. Ich liebe es mit meinem Tourer durch meine Heimat zu fahren und auf Entdeckungstour zu gehen. Und manchmal lässt sich das eine mit dem anderen verbinden, so wie in den letzten Tagen.

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Tipp: Hochzeitsfotografen rechtzeitig einplanen

Irgendwann trefft Ihr die Entscheidung zu heiraten und schon geht die Planerei los. Ein Termin muss gefunden werden. Standesamt, Kirche und der Ort der Feierlichkeiten soll passend terminiert werden und ist das passiert, hat man schon die halbe Miete. Dann wird überlegt, wer eingeladen werden soll, erste Gedanken zur Sitzordnung gemacht und auch der grundsätzliche Ablauf des Tages wird skizziert.

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Frühjahresputz 2013

„Alles neu macht der Mai“ so heisst es. Aber zugegeben, solange wollte ich dann doch nicht mehr warten. Nicht einmal April ist es geworden, sondern so gerade eben noch März. Aber immerhin haben wir die Uhren schon mal auf Sommerzeit umgestellt.

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Private Kamera für den Profi?

Wie im letzen Artikel zu lesen habe ich meinen Haushalt im Dezember um eine Sony NEX-6 erweitert. Und da stellt sich natürlich die Frage, wenn man denn schon eine hochpreisige Kamera zur Verfügung hat, muss man dann noch was kleines haben?

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Gedanken zu Kameraformaten

Das Jahr ist schon wieder fast einen Monat alt und die letzten Tage waren durchaus ereignisreich. Aber das ist nicht das worüber ich schreiben möchte, sondern vielmehr darüber, was ein Fotograf macht, wenn er gerade nicht mal mit der Kamera unterwegs ist und im Kundenauftrag fotografiert.

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Hochzeitssaison 2012 beendet

Am vergangenen Samstag hatte ich meine letzte Hochzeit für dieses Jahr. Und es war ein toller Abschluss, meine Sachen habe ich irgendwann morgens kurz nach vier gepackt. An sich war der Termin auch ungeplant, ich bin für einen Kollegen eingesprungen der leider kurfrisitig verhindert war.

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Am Rand

Wenn man unterwegs ist, egal ob für eine freie Arbeit oder mit einem Auftrag im Gepäck, dann gibt es immer wieder Dinge die überhaupt nichts mit dem Thema zu tun haben, die einem aber einfach ins Auge springen und festgehalten werden wollen.

Voraussetzung dafür ist allerdings, das man nicht mit Scheuklappen durch die Welt geht, sondern den Blick immer wieder schweifen lässt. Und das nicht nur nach links oder rechts, sondern auch nach unten und – wie in diesem Fall – nach oben. Selbst wenn man kein Architekturfotograf ist kann man sich für besondere Formen und Linien begeistern denke ich, so wie das beim ibis-Hotel Hamburg-Wandsbek der Fall ist. Einfach mal 90 Grad nach oben schauen. 🙂