Faszinierendes Medium

Bilder begeistern mich. Denn in Ihnen liegt die Kraft, den Menschen Emotionen, Eindrücke und auch Informationen binnen kürzester Zeit zu vermitteln. Schon die Höhlenmenschen vermittelten Informationen als Bild und im Laufe der Zeit wurden Bilder nicht nur Informationsmedium, sondern entwickelte sich immer weiter. Gerade in der heutigen Zeit macht es einfach Spaß, einen Moment, einen Augenblick festzuhalten, um sich später erinnern zu können.

Ich liebe Fotos und ich trage diese Begeisterung mit in meine Arbeit. Egal ob freie oder Auftragsarbeit.

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Wie Bearbeitungen sich ändern

Wir Fotografen leben zwangsläufig auch im einer Welt der IT. Damit ändern sich im Laufe der Zeit Hard- und Software – aber nicht nur. Auch persönliche Fähigkeiten verändern sich, man lernt immer dazu und das ist auch gut so. Ich möchte das einmal anhand eines Beispieles verdeutlichen.

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Lightroom: Wenn das Objektivprofil nicht stimmt

Seit Version 3 von Adobes Lightroom gibt es auch die Möglichkeit, Objektivprofile zu nutzen. Diese sollen Vignettierungen, Verzerrungen und ähnliches herausrechnen, die mal mehr mal weniger mitbringen. Das funktioniert meistens sehr gut, jedenfalls mit meinen Objektiven. Mit allen Objektiven? Nein, es gibt da dieses kleine gallische Dorf Tamron 18-200 für meine Sony NEX-6, da haut das mit der Vignettierung schlicht nicht hin.

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Manuell bitte schön

Wie erkläre ich es meinen Lesern? Diese Frage stellt sich mir gerade bezüglich der Art zu fotografieren, die mir zumindest bei meinen freien Arbeiten gerade sehr viel Spaß macht. Es ist zugegebener Weise etwas Retro was ich mache und es fordert meine Kamera nicht gerade heraus – und in einigen Belangen würde sie sicher das eine oder andere besser machen – aber ich fotografiere gerade äußerst manuell.

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Schwarz-weiß oder nicht ganz schwarz-weiß – ein Luxusproblem?

Es gibt Dinge im Leben eines fotoaffinen Menschen, die einen schon mal Fragezeichen ins Gesicht treiben. Aktuell sitze ich vor genau so einem „Ding“. Genauer vor einem Foto des Wiking-Turmes in Schleswig.

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Welche Kamera darf es denn sein?

Meinen Artikel über das Universalobjektiv kann ich eigentlich 1:1 umschreiben und ersetze einfach nur „Objektiv“ durch „Kamera“. Denn im Prinzip stellen sich hier die gleichen Fragen: Was brauche ich wofür?

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Das Universalobjektiv

Auf Facebook kam jüngst in einer Fotogruppe wieder einmal die Frage auf „welches Objektiv soll ich mir noch kaufen?“. Da hatte sich jemand eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft, wie meistens war ein Kitobjektiv 18-55mm mit dabei und zu dessen Ergänzung lag schon ein lichtstarkes 50mm f/1.8 mit in der Fototasche. Und jetzt?

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Wieviel Akku braucht der Mensch?

Wir Fotografen sind von einem Teil unseres heutigen Equipments so abhängig wie von kaum einem anderen: dem Akku. Ohne Strom nichts los, so einfach ist das. Wenn eine Linse den Geist aufgibt kann man notfalls mit einer anderen weiterarbeiten. Aber ohne Strom? Dann taugt der Rest nur noch als Briefbeschwerer. Aber wieviel Akku braucht man denn nun wirklich?

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Objektiv: Sony 16-50 f/3.5-5.6 OSS

Als ich vor etwas über zwei Jahren meine Sony NEX-6 kaufte, da war das obige Objektiv Bestandteil des Kits. Es verfügt über einen optischen Bildstabilisator, einen Motorzoom und unterstützt auch den Phasenautofokus des Hybrid-AF den die Kamera besitzt. Lange lag es daheim im Schrank, anlässlich meines Winterurlaubes habe ich das gute Stück einfach mal wieder eingepackt um damit etwas zu experimentieren.

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Handycover zum selbsterstellen

Im Dezember flatterte mir ein Newsletter von Fujidirekt in mein Mailpostfach. Meistens überfliege ich den nur und dann geht das Ding den Weg allen Irdischen. Diesmal war aber ein Hinweis auf ein Produkt dabei, welches mein Interesse weckte: Handycover zum selbstdrucken.
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Scharfe Fotos braucht das Land

Ein ganzes Buch über die Schärfe bei Fotos? Wirklich? Ja wirklich. Das, was wir heute als gegeben voraussetzen, nämlich dass Bilder immer scharf sind, ist gar nicht so selbstverständlich. Viele Bildparameter lassen sich nach der Aufnahme in der Nachbearbeitung ändern. Passt die Belichtung oder der Weißabgleich nicht hundertprozentig, dann wird das korrigiert. Wehe aber das Bild ist unscharf. Hier etwas zu retten ist schwierig bis unmöglich.

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