Faszinierendes Medium

Bilder begeistern mich. Denn in Ihnen liegt die Kraft, den Menschen Emotionen, Eindrücke und auch Informationen binnen kürzester Zeit zu vermitteln. Schon die Höhlenmenschen vermittelten Informationen als Bild und im Laufe der Zeit wurden Bilder nicht nur Informationsmedium, sondern entwickelte sich immer weiter. Gerade in der heutigen Zeit macht es einfach Spaß, einen Moment, einen Augenblick festzuhalten, um sich später erinnern zu können.

Ich liebe Fotos und ich trage diese Begeisterung mit in meine Arbeit. Egal ob freie oder Auftragsarbeit.

Archiv des Autors: Christian Rohweder

Leidenschaft + Leidenschaft = Fun at work

In meinem Leben gibt es zwei große Leidenschaften. Die eine ist die Fotografie – ohne sie gäbe es diese Webseite und alles was damit zu tun hat natürlich nicht 🙂 Die andere ist das Motorradfahren. Ich liebe es mit meinem Tourer durch meine Heimat zu fahren und auf Entdeckungstour zu gehen. Und manchmal lässt sich das eine mit dem anderen verbinden, so wie in den letzten Tagen.

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Tipp: Hochzeitsfotografen rechtzeitig einplanen

Irgendwann trefft Ihr die Entscheidung zu heiraten und schon geht die Planerei los. Ein Termin muss gefunden werden. Standesamt, Kirche und der Ort der Feierlichkeiten soll passend terminiert werden und ist das passiert, hat man schon die halbe Miete. Dann wird überlegt, wer eingeladen werden soll, erste Gedanken zur Sitzordnung gemacht und auch der grundsätzliche Ablauf des Tages wird skizziert.

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Frühjahresputz 2013

„Alles neu macht der Mai“ so heisst es. Aber zugegeben, solange wollte ich dann doch nicht mehr warten. Nicht einmal April ist es geworden, sondern so gerade eben noch März. Aber immerhin haben wir die Uhren schon mal auf Sommerzeit umgestellt.

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Private Kamera für den Profi?

Wie im letzen Artikel zu lesen habe ich meinen Haushalt im Dezember um eine Sony NEX-6 erweitert. Und da stellt sich natürlich die Frage, wenn man denn schon eine hochpreisige Kamera zur Verfügung hat, muss man dann noch was kleines haben?

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Gedanken zu Kameraformaten

Das Jahr ist schon wieder fast einen Monat alt und die letzten Tage waren durchaus ereignisreich. Aber das ist nicht das worüber ich schreiben möchte, sondern vielmehr darüber, was ein Fotograf macht, wenn er gerade nicht mal mit der Kamera unterwegs ist und im Kundenauftrag fotografiert.

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Hochzeitssaison 2012 beendet

Am vergangenen Samstag hatte ich meine letzte Hochzeit für dieses Jahr. Und es war ein toller Abschluss, meine Sachen habe ich irgendwann morgens kurz nach vier gepackt. An sich war der Termin auch ungeplant, ich bin für einen Kollegen eingesprungen der leider kurfrisitig verhindert war.

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Am Rand

Wenn man unterwegs ist, egal ob für eine freie Arbeit oder mit einem Auftrag im Gepäck, dann gibt es immer wieder Dinge die überhaupt nichts mit dem Thema zu tun haben, die einem aber einfach ins Auge springen und festgehalten werden wollen.

Voraussetzung dafür ist allerdings, das man nicht mit Scheuklappen durch die Welt geht, sondern den Blick immer wieder schweifen lässt. Und das nicht nur nach links oder rechts, sondern auch nach unten und – wie in diesem Fall – nach oben. Selbst wenn man kein Architekturfotograf ist kann man sich für besondere Formen und Linien begeistern denke ich, so wie das beim ibis-Hotel Hamburg-Wandsbek der Fall ist. Einfach mal 90 Grad nach oben schauen. 🙂

Eine große Schauspielerin: die Natur

Auch abseits der Auftragsfotografie nehme ich gerne die Kamera in die Hand und lasse mich einfach mal treiben. Eindrücke auf mich wirken lassen und Momente einfangen. Dabei passiert es mir durchaus, dass ich mich in die Naturfotografie „verlaufe“. Ein Themengebiet das nicht so das meinige ist, aber ab und an ist da doch einmal ein schönes Motiv dabei.

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Unternehmensfotografie = langweilig?

Mich hat neulich jemand gefragt, warum ich ausgerechnet Unternehmen fotografiere, das sei doch schrecklich langweilig und eintönig. Es sei doch quasi immer dasselbe. Hm, ist das so?

Allein wenn ich die letzten drei Wochen zurück denke – nein, dann kann ich das beim besten Willen nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil. Denn allein in dieser Zeit habe ich Dinge fotografiert, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Und die beide auf der eine Seite sehr viel Spaß gemacht haben und auf der anderen Seite auch sehr lehrreich waren.

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Start in die Fotosaison 2012

Es macht sicherlich Sinn, öfters als nur alle 362 Tage eine News zu veröffentlichen, wenn man denn eine solche Rubrik auf seiner Webseite hat. Das soll in Zukunft auch anders werden, zumal sich seit dem letzten Post doch einiges getan hat. Das erste sehen Sie jetzt gerade. Sehen Sie nicht? Kein Wunder, denn auch wenn an der Oberfläche (fast) alles beim Alten geblieben ist, so ist darunter alles neu. Wo vorher ein starres und durchaus eigensinniges System gewerkelt hat, tut nun TYPO3 seinen Dienst. Umgesetzt hat dies die NetzWerkstatt in Rendsburg. Und dafür sage ich ganz herzlichen Dank.

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